Fotoauswahl Warenpräsentation

Grundsätzlich gilt:
Gute Fotos bringen mehr Erfolg als schlechte!
Es gilt also bei der Bildauswahl sowohl auf die Qualität des Einzelfotos als auch auf den Gesamteindruck. Teilweise ist es erschreckend bis abschreckend, was man auf Social Media Plattformen an Warenpräsentationen zu Gesicht bekommt.
Da werden frisch ausgepackte Textilien zerknittert auf einen Bügel gehängt und abgeknipst. Sorry, aber selbst kik bügelt die in Kartons angelieferten Textilien auf, bevor diese auf den Bügel kommen.
Ganz besonders übel: Bekleidungsstücke auf den Fußboden zu legen, um diese zu fotografieren. Sorry, aber wen soll das anlocken? Kein Mensch will Bekleidungsstücke kaufen, die vorher auf einem Fußboden gelegen haben, der unter Umständen von Straßenschmutz behaftet ist.
Auch verschwommene, pixelige, zu dunkle oder helle Fotos sind für eventuelle Interessenten ein Grund von einem Warenangebot Abstand zu nehmen. Gleiches gilt z.B. auch für Fotos zum Verkauf von Immobilien. Je rumpeliger die Immobilie auf Fotos wirkt, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass niedrigere Kaufangebote unterbreitet werden als erwünscht oder erwartet.
Wer also ein geschätzter und ernstzunehmender Unternehmer mit guten Umsätzen sein will, der tut gut daran, sich bei der Fotoauswahl ins Zeug zu legen.

Wer ständig viele neue Produkte zu präsentieren hat, für den kann es sich auch lohnen eine wirklich gute Kamera samt Belichtungszubehör anzuschaffen und einen Fotokurs zu besuchen. Zu viel Aufwand ? Dann fragen Sie einen Fotografen nach einem Spezialtarif. Auch hier kann man Sonderpreise aushandeln, denn auch Fotografen freuen sich über monatlich fixe Einnahmequellen. In diesem Sinne "gutes Gelingen" :-)

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